Das Programm September bis Dezember 2025 kann hier heruntergeladen werden.
Die Haus- und Benutzungsordnung für unsere Veranstaltungen gibt es hier(öffnet ein PDF-Dokumet mit einer Dateigröße von ca.98 KB).
Die mit "erm." (ermäßigt) gekennzeichneten Preise gelten nur für Schüler und Empfänger von Sozialleistungen (Sozialhilfe, ALG I u. Bürgergeld) nach Vorlage eines aktuellen Nachweises sowie Inhaber eines "MainzPass" (alle mit Gültigkeit am jew. Veranstaltungstag).
Für einige unserer Konzerte, besteht die Möglichkeit der Platzreservierung. Hier gibt es jeweils den Vermerk: "Reservierung möglich".
Mit diesem neuen Repertoire setzt der Schlagzeuger/Komponist Matthieu Chazarenc die Erkundung des Universums fort, das er für seine ersten beiden Werke Canto (2017), Canto II (2021) schuf: eine Mischung von Inspirationen aus der Filmproduktion, die sich mit Einflüssen aus der Klassik, der Gascogne und dem Süden mischen. Ein hervorragender Melodiker, der mal nostalgische und melancholische, mal schwungvolle und energievolle Stimmungen wiedergibt, die sich fest im Kopf verankern.
In der Führung seines Quartets Canto, stellt der in Paris lebende Jazzman seinen Kompass weiterhin in Richtung Süden: Südspanien, das Mittelmeer, der Orient und sogar die Karibik. Er bietet einen farbenfrohen Jazz an, voller Sonne und Wärme, mit Gewürzen gefüllt. „On dirait le Sud“ sang Nino Ferrer. Beim Hören von Canto III hat man tatsächlich das Gefühl, im Süden zu sein. In seinen Liedern ohne Worte bringt Matthieu Chazarenc dezent seine Gedanken, Hoffnungen, Zweifel und Gefühle zum Ausdruck: die Nostalgie (rue Marcelle) steht neben der Auflehnung (Les Sauvages), der Notwendigkeit des Wechsels (Cambio), dem Ruf des Meeres (Torre de Mar oder Miharbi), dem Ende einer unmöglichen Liebe (La Madone), oder der Flucht vom Leid (Deux anges) Berauschende Kompositonen zeugen von seinen Wurzeln, die ihm lebenswichtig sind, so wie die Heimat (Terra Madre) und das Land, das ihn beflügelt (Kamkwamba), ohne die Freundschaft zu vergessen. Sie ist fester Bestandteil seines Lebens und spiegelt sich in seiner Arbeit wieder. Seine Kompositonen entstehen bei den Treffen mit seinen treuen Weggefährten (das baskische „Lagun“ bedeutet Freund): Christophe Wallemme, Kontrabass, Sylvain Gontard Flügelhorn und Laurent Derache Akkordeon.
Prominente Gäste schließen sich dem Trio mit ihrer Stimme oder ihrem Instrument für ein Musikstück von Canto III an: Thomas Enhco (Klavier), Lydia Shelley (Violoncello) Malou Oheix (Gesang) und Mohanad Aljaramani (Oud) Dieses wunderschön feinfühlige Repertoire von Canto III könnte der Soundtrack eines Films mit dem Titel „On dirait le Sud“ (fast wie im Süden) sein. Die Veröffentlichung des Albums: 26. Januar auf Bonsaï.